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FAQ

Häufig gestellte Fragen

81 Antworten rund um Kosten, Technik, Genehmigung, Montage, Garantie und mehr – nach Themen sortiert.

Preise & Planung (13)

Der Preis hängt von Größe, Modell, Material und Ausstattung ab. Nutzen Sie unseren Kostenrechner für eine erste unverbindliche Einschätzung oder lesen Sie unseren Ratgeber zu den wichtigsten Kostenfaktoren.

Je früher, desto besser – insbesondere wenn ein Bauantrag nötig ist oder Sie einen bestimmten Montagezeitraum anpeilen. Details im Ratgeber zur Montage.

Weder noch pauschal – entscheidend ist, was zu Ihrem Gebäude, Ihrem Budget und Ihren Anforderungen passt. Wir beraten Sie dazu ehrlich, auch wenn das gegen die teuerste Ausstattung spricht.

In der Regel ja, Polycarbonat-Stegplatten sind meist kostengünstiger als Verbundsicherheitsglas. Details dazu finden Sie in unserem Ratgeber „Glas oder Polycarbonat?“.

Selbstmontage kann Kosten sparen, setzt aber handwerkliches Geschick und ausreichend Zeit voraus. Wir beraten Sie offen, ob Selbstmontage oder Montage-Service für Ihr Projekt sinnvoller ist.

Nicht zwangsläufig – aber ein sehr niedriger Preis ist oft ein Hinweis darauf, dass an Material, Statik, Montage oder Service gespart wird. Prüfen Sie immer, was im Preis enthalten ist.

Wir haben keine Ausstellung und keinen mehrstufigen Vertrieb; das Geld dafür stecken wir in Beratung vor Ort, Statik und Montage. Woran wir nicht sparen: an der statischen Auslegung, an der Profilstärke und an der Ausführung. Wer nur den niedrigsten Preis sucht, findet ihn anderswo – wer eine Überdachung will, die in zehn Jahren noch denselben Ansprechpartner hat, ist bei uns richtig.

Zwei bis drei vergleichbare Angebote reichen in der Regel, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen – wichtiger als die Anzahl ist, dass Sie bei jedem Angebot dieselben Punkte prüfen.

Das ist ein legitimes Warnsignal. Ein Anbieter, der Ihnen Material, Statik und Garantiebedingungen nicht klar erklären kann, sollte kritisch hinterfragt werden.

Für einen Esstisch mit vier bis sechs Plätzen sollten es etwa 3 bis 3,5 Meter sein, für eine Lounge-Gruppe eher 3,5 bis 4 Meter. Bei weniger als 3 Metern wird es schnell eng, und der Schutz bei Schlagregen lässt spürbar nach.

Das hängt von Ihrer Nutzung ab. Osten ist meist unkompliziert, Süden verlangt fast immer eine Beschattung, Westen erfordert wegen der tiefen Abendsonne eher seitlichen Schutz als eine Dachbeschattung.

Nicht unbedingt – aber Sie sollten früh sagen, dass sie später denkbar sind. Dann wird die Konstruktion entsprechend ausgelegt und vorbereitet. Nachträglich ist das deutlich aufwendiger oder gar nicht möglich.

Nach oben begrenzen Fenster, Rollladenkästen und Dachüberstand den Spielraum, nach unten sollte genügend lichte Durchgangshöhe bleiben. Da beides über die Dachneigung zusammenhängt, wird die Höhe beim Aufmaß gemeinsam festgelegt.

Technik & Material (12)

Alle Modelle sind in gängigen RAL-Farbtönen pulverbeschichtet erhältlich. Welche Farbe zu Ihrem Haus passt, besprechen wir im persönlichen Beratungsgespräch.

Ja, deutlich. Das wirkt sich auf die Anforderungen an die Unterkonstruktion aus, die wir bei der Planung entsprechend berücksichtigen.

In der Regel wird eine einheitliche Dacheindeckung gewählt. Individuelle Kombinationen besprechen wir gerne im persönlichen Beratungsgespräch.

Küstennahe und offene Lagen in Schleswig-Holstein können erhöhten Windlasten ausgesetzt sein. Die konkrete Einschätzung erfolgt für jeden Standort individuell.

Ja, das Eigengewicht der Dacheindeckung – etwa Glas im Vergleich zu Polycarbonat – fließt in die statische Auslegung der Gesamtkonstruktion mit ein.

Nicht zwingend – das hängt von Größe, Bundesland und Genehmigungspflicht ab. Unabhängig davon muss die Konstruktion aber standsicher sein und auf Ihren Standort ausgelegt werden. Wir klären für Ihr Projekt, was erforderlich ist.

Nur, wenn die Konstruktion von Anfang an dafür ausgelegt wurde. Verbundsicherheitsglas ist erheblich schwerer als Polycarbonat. Wenn eine spätere Umrüstung denkbar ist, sollten Sie das schon bei der Planung angeben.

Die Norm regelt die Ausführung tragender Aluminium- und Stahlbauteile. Hersteller, die danach zertifiziert sind, unterliegen einer werkseigenen Produktionskontrolle und dürfen ihre Bauteile entsprechend kennzeichnen.

Als Richtwert gelten etwa 5 Grad bei Glas oder Polycarbonat, bei raueren Eindeckungen eher 10 Grad. Üblich ist ein Bereich von 5 bis 15 Grad. Der genaue Wert hängt von Eindeckung, Dachtiefe und der möglichen Anschlusshöhe an der Wand ab.

Etwa 1,7 cm pro Meter Dachtiefe und Grad Neigung. Bei 4 Metern Tiefe und 5 Grad sind das rund 34 cm zwischen Wandanschluss und Vorderkante.

Bei vielen Aluminiumsystemen ja – das ist optisch die sauberste Lösung. Wichtig ist, dass eine Reinigungsmöglichkeit vorgesehen wird, denn auch innenliegende Rohre können durch Laub verstopfen.

Das hängt von Bodenbeschaffenheit und den kommunalen Vorgaben ab. Ob und wie versickert oder eingeleitet werden darf, regeln Gemeinde und Entwässerungsbetrieb – das sollte vor der Ausführung geklärt werden.

Genehmigung & Recht (8)

Das hängt von Größe, Standort und dem örtlichen Bebauungsplan ab. Details finden Sie in unserem Ratgeber zur Baugenehmigung in Schleswig-Holstein – die verbindliche Auskunft erteilt Ihre zuständige Bauaufsichtsbehörde.

Ja, gegen Gebühr: Wir begleiten Sie auf Wunsch bei der Antragstellung und vermitteln bei Bedarf an unsere angeschlossenen Architekten. Details auf unserer Service-Seite.

Nein. Ob Genehmigungsfreiheit vorliegt, hängt von Größe, Höhe, Grenzabstand und dem örtlichen Bebauungsplan ab. Eine pauschale Aussage ist nicht seriös möglich – die zuständige Behörde gibt verbindlich Auskunft.

In der Regel nicht. Geschlossene Anbauten wie ein Gartenzimmer werden baurechtlich häufig anders eingeordnet als offene Überdachungen. Wir empfehlen hier grundsätzlich eine frühzeitige Abstimmung mit der Bauaufsichtsbehörde.

Die verbindliche Auskunft erteilt die Bauaufsichtsbehörde Ihrer Gemeinde. Wir unterstützen Sie mit den technischen Unterlagen zu Ihrer geplanten Konstruktion.

Für eine rechtssichere Grenzbebauung empfehlen wir grundsätzlich eine schriftliche Zustimmung. Mündliche Absprachen lassen sich im Streitfall nur schwer nachweisen.

Dann muss die Konstruktion so geplant werden, dass die gesetzlichen Abstandsflächen eingehalten werden – wir beraten Sie zu Alternativen, etwa einer kompakteren Ausführung oder anderen Positionierung.

Nein. Hamburg hat ein eigenes Nachbarrecht im Rahmen der Hamburgischen Bauordnung – die Regelungen unterscheiden sich von Schleswig-Holstein.

Montage (13)

Ja. Die Montage übernimmt unser eigenes Montageteam oder einer unserer festen Montagepartner – in beiden Fällen bleibt Ihr Ansprechpartner derselbe. Wer lieber selbst baut, bekommt eine detaillierte Anleitung und Unterstützung bei Fragen. Mehr dazu im Ratgeber zur Montage.

Ja, bei allen für die Selbstmontage geeigneten Modellen erhalten Sie eine detaillierte Anleitung sowie passgenau vorkonfektionierte Bauteile.

In vielen Fällen ist das möglich, etwa Selbstmontage der Grundkonstruktion und professionelle Montage der Verglasung. Wir besprechen das individuell mit Ihnen.

Das hängt stark vom Projektumfang ab – von einem Tag bei kompakten Lösungen bis zu mehreren Tagen bei umfangreichen Gartenzimmer-Projekten.

Zur Abstimmung und Abnahme empfehlen wir Ihre Anwesenheit, insbesondere zu Beginn und am Ende der Montage.

In aller Regel nicht. Ein Plattenbelag auf Splitt liegt weder frostfrei noch nimmt er die punktuellen Lasten und den Windsog auf. Ohne separate Fundamente drohen Setzungen und im Sturmfall ernsthafte Schäden.

Als Richtwert gilt eine Unterkante von mindestens 80 cm, damit die Gründung frostfrei liegt. Entscheidend ist die Unterkante, nicht die Grubentiefe. Die tatsächlich nötige Tiefe hängt von Region und Bodenart ab.

Gängig sind etwa 40 × 40 × 80 cm für ein typisches Aluminium-Terrassendach. Bei kleinen Konstruktionen kann weniger ausreichen, bei großen Spannweiten oder Glaseindeckung wird mehr benötigt. Maßgeblich sind Pfostenlast und Tragfähigkeit des Bodens.

Dann muss die Pfostenposition angepasst oder die Gründung anders ausgeführt werden. Klären Sie den Leitungsverlauf unbedingt vor dem Aushub – nachträglich ist ein beschädigtes Rohr aufwendig zu reparieren.

Ja, aber nicht auf der Dämmung. Die Befestigung muss das Dämmsystem durchdringen und im tragenden Mauerwerk dahinter verankert werden – üblicherweise mit einer thermisch getrennten Abstandsmontage, damit keine Wärmebrücke entsteht.

Die Klinkervorsatzschale allein nicht. Sie ist eine Wetterschutzschicht und nur über Anker mit der tragenden Innenschale verbunden. Verankert werden muss in der Innenschale, die Durchdringung muss dauerhaft dicht bleiben.

Je nach Situation kann die Überdachung tiefer angeschlossen, der Überstand angepasst oder eine freistehende Variante gewählt werden. Welche Lösung passt, zeigt sich beim Aufmaß vor Ort.

Nein, nur anders. Sie braucht zusätzliche Fundamente und Pfosten, ist dafür von der Fassade unabhängig – bei problematischer Bausubstanz oft die langlebigere Lösung.

Garantie & Pflege (4)

Ja, die Garantie auf die Beschichtung der Aluminiumsysteme gilt unabhängig davon, ob Sie selbst montieren oder unser Team montiert. Bei Schäden durch fehlerhafte Selbstmontage kann die Garantie im Einzelfall eingeschränkt sein.

Nein, die Garantiebedingungen halten wir direkt in Ihren Vertragsunterlagen fest – eine separate Registrierung ist nicht nötig.

Für die Aluminium-Konstruktion reichen in der Regel zwei bis drei Reinigungen pro Jahr. Glas- oder Polycarbonat-Dächer profitieren von einer zusätzlichen Kontrolle nach Herbstlaub oder starkem Pollenflug.

Bei der Aluminium-Konstruktion mit Vorsicht und ausreichend Abstand möglich, bei Polycarbonat-Stegplatten raten wir davon ab, da Wasser in die Kammern eindringen kann.

Zukunft & Erweiterung (1)

Ja. Alle unsere Modelle sind so konzipiert, dass Glasschiebewände, feste Verglasung, Beschattung oder ein Ausbau zum Gartenzimmer jederzeit nachrüstbar sind.

Modelle & Produkte (28)

Gartenzimmer Topline ist unser Gartenzimmer-Konzept: die konsequente Erweiterung des Modells Topline zu einem ganzjährig nutzbaren, geschlossenen Raum im Garten.

Ultraline Classic hat einen sichtbaren Dachüberstand, der zusätzlichen Wetterschutz an der Vorderkante bietet. Ultraline Style verzichtet auf den Überstand, hat aber eine Frontleiste, Ultraline Compact ist ganz ohne Überstand und Frontleiste die reduzierteste Variante.

Ultraline Classic ist in Anthrazit (RAL 7016), Graualuminium (RAL 9007), Reinweiß (RAL 9010) und Tiefschwarz (RAL 9005) erhältlich.

Ja, Ultraline Classic lässt sich mit Glasschiebewänden, fester Verglasung, Beschattung und bis zum Gartenzimmer erweitern.

Wenn Ihnen eine glatte Vorderkante ohne sichtbaren Dachüberstand besser gefällt, ist Ultraline Style die richtige Wahl. Den Wetterschutz durch den Überstand geben Sie dafür auf.

Schmalere Pfosten sind bei Ultraline Style optional erhältlich. Ob sie für Ihre gewünschte Größe statisch ausreichen, prüfen wir im Beratungsgespräch.

Wie bei Ultraline Classic stehen Ihnen Anthrazit (RAL 7016), Graualuminium (RAL 9007), Reinweiß (RAL 9010) und Tiefschwarz (RAL 9005) zur Verfügung.

Ultraline Style hat noch eine schlanke Frontleiste an der Vorderkante, Ultraline Compact verzichtet komplett darauf und ist damit die reduzierteste Variante der Flachdach-Linie.

Ja, die minimalistische Optik geht nicht zulasten der Statik – auch Ultraline Compact erreicht Spannweiten bis ca. 7,0 × 5,0 m auf zwei Pfosten.

Ultraline Compact ist in Anthrazit (RAL 7016), Reinweiß (RAL 9010), Tiefschwarz (RAL 9005) und Graualuminium (RAL 9007) erhältlich.

Ein Schiebedach-Feld lässt sich bei schönem Wetter öffnen, sodass Sie wahlweise offen oder überdacht sitzen. Wir beraten Sie, ob und wie sich das für Ihre Größe umsetzen lässt.

Bei Designline liegt die Tragkonstruktion oben und sichtbar, bei Topline verdeckt unten für eine besonders ruhige Deckenansicht. Beide haben ein geneigtes Dach, Topline bietet zusätzlich die Option auf Polycarbonat und größere XL-Maße.

Das hängt von Größe, Standort und den Regelungen Ihrer Gemeinde ab. In unserem Ratgeber zur Baugenehmigung in Schleswig-Holstein erklären wir die wichtigsten Grundlagen – die konkrete Prüfung übernehmen wir für Ihr Projekt.

Toplines verdeckte Tragkonstruktion und die Kompatibilität mit Glasschiebewänden, Fenstern und Türen machen es zur idealen Grundlage für den Ausbau zu unserem ganzjährig nutzbaren Gartenzimmer.

Glas bietet die hochwertigere Optik und mehr Lichtdurchlässigkeit, Polycarbonat ist die wirtschaftlichere Alternative bei ähnlicher Stabilität. Wir beraten Sie je nach Budget und Vorliebe.

Die XL-Variante nutzt eine verstärkte Dachrinne und erreicht Spannweiten bis ca. 7,0 × 4,0 m auf zwei Pfosten. Ob XL für Ihr Projekt passt, prüfen wir anhand der Statik vor Ort.

Sie wählen zwischen den Profilformen flach, rund und klassisch, jeweils mit passendem Rinnenprofil – so lässt sich Trendline gut an den Baustil Ihres Hauses anpassen.

Die verstellbaren Neigungsprofile von Trendline gleichen kleinere Unebenheiten der Hauswand aus, für einen sauberen, dichten Anschluss.

Trendline ist in Anthrazit (RAL 7016), Graualuminium (RAL 9007), Reinweiß (RAL 9010) und Tiefschwarz (RAL 9005) erhältlich.

Drei Gründe, keiner davon ist die Aluminiumqualität: EcoLine gibt es nur in festen Standardmaßen mit fester Dachneigung und zwei Farben, es gibt weniger Varianten, und es läuft als unsere Eigenmarke – ohne den Aufschlag, der bei Markensystemen für Name und Vertrieb anfällt. Beratung, Statikprüfung und Montage bekommen Sie bei beiden Linien gleich.

Ein Partnerbetrieb fertigt EcoLine für uns unter unserem Namen. Das ist bei Eigenmarken üblich und Teil unserer Vereinbarung – deshalb nennen wir den Hersteller nicht. Wofür wir stehen: Wir haben das System geprüft, wir montieren es selbst, und wir sind Ihr Ansprechpartner auch nach der Montage.

Ja. Sie bekommen das Dach dann als Material, auf Wunsch sogar ohne Eindeckung, wenn Sie eine eigene verwenden möchten. Fundamente und Montage entfallen im Preis. Ob das für Ihre Situation sinnvoll ist, sagen wir Ihnen ehrlich.

Anthrazit (RAL 7016) und Reinweiß (RAL 9010). Wer eine andere RAL-Farbe möchte, findet sie in der Premium-Linie – etwa bei Ultraline Classic, Designline, Topline oder Trendline.

Ja. Glasschiebewände, feste Verglasung oder Seitenwände lassen sich auch später ergänzen – bis zum rundum geschlossenen Gartenzimmer. Was davon zu Ihrem Haus passt und was baurechtlich zu beachten ist, klären wir vorab beim Aufmaß.

Das Dach kann größer sein als die Terrasse – wir wählen das nächstgrößere Standardmaß. Wenn das nicht passt oder Sie ein Sondermaß brauchen, ist ein Modell unserer Premium-Linie die bessere Wahl. Das prüfen wir beim Aufmaß, nicht am Telefon.

Gartenzimmer Topline ist die Ausbaustufe zum Gartenzimmer auf Basis unseres Modells Topline, das mit seiner verdeckten Dachkonstruktion ideal für den Ausbau geeignet ist.

Gartenzimmer Topline ist grundsätzlich als unbeheizter Kaltwintergarten konzipiert. Wenn Sie eine beheizte Lösung wünschen, besprechen wir das gesondert – hier gelten andere bauliche und energetische Anforderungen.

In den meisten Fällen ja, da es sich um einen geschlossenen Baukörper handelt. Die genauen Anforderungen unterscheiden sich je nach Gemeinde – das prüfen wir konkret für Ihren Standort.

TerrassenGlück & Service (2)

Wir beraten und betreuen Projekte in ganz Schleswig-Holstein – u. a. Neumünster, Kiel, Lübeck, Bad Segeberg, Plön, Rendsburg, Flensburg, Husum, Heide, Elmshorn, Bad Oldesloe, Ratzeburg, Hamburg und weiten Teilen Norddeutschlands.

In der Regel melden wir uns innerhalb von 1–2 Werktagen nach Eingang Ihrer Anfrage.

Ihre Frage war nicht dabei?

Wir beantworten sie Ihnen gerne persönlich.

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